Wo zur Wiesn auch gefeiert wird

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After Wiesn Party im Löwenbräukeller

Die Sache mit dem Platz im Zelt ist nicht einfach. Abends sind die Zelte überfüllt. Wir zeigen, wo man rund um die Festwiese noch feiern kann. Auch nach 23 Uhr.

Löwenbräukeller: Eine U-Bahn-Station vom Hauptbahnhof entfernt wird im Wiesnzelt am Stiglmaierplatz an sechs Abenden in der Woche gefeiert. Die Almdudler After-Oktoberfest-Party (Eintritt zehn Euro) startet täglich außer sonntags um 21 Uhr. Karten gibt es im Internet unter www.afteroktoberfest.de.

Lenbach: Etwas nobler feiert es sich bei den „Wiesntagen“ im Lenbach an der Ottostraße. Täglich ab 21 Uhr öffnet die Wiesn-Disko. Der Eintritt richtet sich nach dem Wochentag: montags und dienstags fünf Euro, mittwochs sechs Euro, donnerstags bis samstags zunächst fünf Euro, ab 22 Uhr zehn Euro.

Großer V.I.P.-Auftritt für die tz-Wiesnmadl-Finalistinnen

Großer V.I.P.-Auftritt für die tz-Wiesnmadl-Finalistinnen

P1: Ein Vorteil für alle, die schon immer mal in Münchens nobelsten Club an der Prinzregentenstraße wollten: Während der Wiesn hat man in der Tracht vergleichsweise gute Chancen, am Türsteher vorbeizukommen. Wer drin ist, sollte aber auf das Motto gefasst sein: „Korken knallen, Dirndl fallen, Schädlweh is schee“. Jeden Abend ab 22 Uhr.

Cafe Kosmos: Keine Lust auf Wiesn-Wahnsinn? Im Cafe Kosmos am Hauptbahnhof (Dachauer Straße 7) müssen Dirndl- und Lederhosenträger draußen bleiben. Ein Schild am Eingang weist darauf hin. Und so sieht man den ein oder anderen Wiesn-Fan vor der Tür wieder umkehren – oder die Kleider wechseln.

Park Café: Hier, an der Sophienstraße, kann am Wochenende am Abend in Wiesn-Manier getanzt weden. Donnerstags bis samstags legen ab 21 Uhr verschiedene DJs auf. Das große Finale wird beim Kehraus am letzten Wiesnsonntag, 3. Oktober, gefeiert. Tickets gibt es im Internet unter www.apreswiesn.de.

Kultfabrik: Hartgesottene können sich statt ins Festzelt am Abend auf Münchens größtes Partyareal wagen. An der Grafinger Straße am Ostbahnhof sind die Clubbetreiber für den Ansturm gerüstet und haben ihr Programm voll auf das Oktoberfest eingestellt.

Spuiwiesn: Blau-weiße Dekoration, feier Eintritt für Dirndl-Trägerinnen und Weißwurscht-Frühstück ab 4 Uhr morgens: Die „Spielwiese“ in den Optimolwerken öffnet freitags, samstags und am letzten Wiesn-Sonntag unter dem Motto „I mog’ d Spuiwiesn“ ab 22.30 Uhr.

Freiheizhalle: Zehn Minuten vom Oktoberfest entfernt an der Donnersbergerbrücke liegt das Freiheiz. Donnerstags, freitags und samstags ab 20 Uhr kann in drei Bereichen gefeiert werden. Nicht nur Wiesn-Musik, sondern die Hits der letzten 30 Jahre werden gespielt – im Open-Air-Bereich darf geraucht werden. Eintritt: zehn Euro.

akg

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